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Nachtrag zur Seminarsitzung vom 24.01.17: Visualisierung.
Tafelbild aus der Praxis, heute: Tafelbild aus einem UB zum Thema Straftheorien.
Auf der linken Tafelhälfte Visualisierung eines Falles, mit dem wir uns im Laufe der Stunde auseinandergesetzt haben. In der Mitte: Abwägung zwischen Straftheorien; wurde im Unterrichtsgeschehen von den SuS entwickelt. Rechts: Antwort des Kurses und tatsächliches Urteil des OLG.

Aus der Reihe „Tod und Sterben“ (PP 9)

In der letzten Sitzung der Reihe haben wir uns der Frage gewidmet:

„Ist Unsterblichkeit wünschenswert?“

Dazu wurde
– zunächst unterschieden zwischen „kontingenter“ und „notwendiger“ Unsterblichkeit,
– sodann ein Gedankenexperiment durchgeführt, das positive und negative Seiten der Unsterblichkeit sichtbar machen sollte,
– um schließlich die eigene Antwort auf die Ausgangsfrage argumentativ zu stützen.

Für diesen letzten Punkt entwickelten sie SuS selbstständig Argumente und stellten sie als Schluss in Normalform dar.

Werkstattbericht – Eine Ethik für alle Kulturen?

Ausschnitt aus der Reihe: Eine Ethik für alle Kulturen? (Sequenz über 3 Stunden)

Stunde 1/3 Das Verhältnis zwischen Werten und Normen (Detlef Horster):

Stunde 2/3 Exkurs: Ethisch argumentieren:

Stunde 3/3 Ethisch argumentieren an einem Fallbeispiel: Dürfen Eltern ihre minderjährigen Jungen beschneiden lassen?  (Karsten Polke-Majewski):

Die SuS haben am Ende der Stunde die Hausaufgabe erhalten, das Tafelbild „zu ordnen“ und die Argumente sauber aufzuschreiben